Mobile Seilaufbauten - 2011

Mit 7 motivierten Teilnehmer und schlechtesten Wetterprognosen (Dauerregen das ganze Wochenende) starten wir am Freitag den 17. Mai gegen 19:00 im Haus Rothenberg am westlichen Harzrand mit unserer Schulung.

Nach einem kurzen Abendessen ging auch schon das Programm los.
Als erstes wurden ein paar organisatorische Dinge für das Wochenende geklärt; es ist ca. 5 Tage zu kurz, morgen und übermorgen geht es raus und hoffentlich regnet es auch mal nicht! Also müssen wir alles was an Inhalten morgen geübt werden soll heute Abend noch besprechen! Es ging im Wesentlichen um Material, Bäume, und was ist wenn was passiert? - gegen 22:30 wurde dann offiziell das Ende eingeläutet.

Am kommenden Tag ging es bei recht gutem Wetter (kein Regen!) um 9:00 in den Wald, dort schauten wir uns zunächst Bäume an, einige waren eher schlecht, anderer schon recht. An diesen werden wir nach dem Mittagessen dann unsere Kletterei üben.
Vorher jedoch noch eine kurze Einheit zu „niedrigen Seil-Elementen“, dies wurde am Beispiel einer Seilbrücke und einem V aus Spanngurten besprochen und aufgebaut.

Nach dem Mittagessen stand dann schon der Weg nach Oben auf dem Plan, doch da wir schon gelernt hatten das die Sicherheit immer besser vorher als nachher bedacht wird, begannen wir mit dem Szenario das unser Partner beim Aufbau bzw. Aufstieg verunglückt und wir ihn auf den Boden retten müssen. Um dies zu üben mussten wir jedoch erst einmal ein Seil an eine geeignete Stelle in den Bau bekommen... ca. 2 Stunden später hatten das dann auch alle geschafft. :) Und unsere Übung konnte beginnen.

Für den Abend hatte sich eine Theatergruppe (durch die Teamer dargestellt) zum Thema; „Sicherungsarten“ angemeldet. Dabei ging es um einsame Toprope-Sicherungen, angespannte V-Sicherungen und den Topgast des Abends die M-Sicherung.

Danach hatten die Teilnehmer noch etwas Zeit in Themengruppen kleinere Beiträge für ein Lehrgangsskript anzufertigen.

Am So. morgen wollten wir nun endlich auch etwas zum eigentlichen Thema erleben; dazu wurden zunächst wieder die Bäume mit Sandsäcken beschossen und anschließend in 2 Gruppen eine Riesenschaukel (Swing) und eine doppelte Highline (ChaplinWalk) gebaut.

Nach dem Mittagessen hatten dann alle noch genügend Zeit die Bauwerke zu testen und sich in der eigenen Höhentauglichkeit zu erproben.

Dann ging es auch schon wieder an den Aufbruch... alles aus den Bäumen, aus den Zimmern und ab in das Auto... und zum Zug.

Alles in Allem hatten wir ein sehr gelungenes Wochenende, mit sehr wenig Regen und super netten Teilnehmern. :)

Besten Dank nochmal dafür!

Doreen und Markus

Mobile Seilaufbauten 2011

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